Über uns 

Unser Unternehmen FoodBin Franz Brummer finden sie im niederbayerischen Dorf Sandharlanden, ca. 3 km nordwestlich entfernt von der Stadt Abensberg. Sandharlanden hat ca. 1000 Einwohner und ist umringt von Spargelfeldern, Erdbeerfeldern und Hopfengärten.

FoodBin wurde im Jahre 2019 gegründet. Entstanden ist FoodBin aus dem Ingenieurbüro für Maschinen- und Anlagenbau namens b-i-d (Brummer Ingenieur-Dienste) , das von Franz Brummer seit 1998 geführt wird.

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Der Gründer:

Dipl.Ing.(FH) Franz Brummer
Informationsorganisator IHK

Franz Brummer ist seit über 20 Jahren als Führungskraft im Maschinen- und Anlagenbau tätig.

Erfahrung:
Ausbildung zum Technischen Zeichner
Studium Maschinenbau mit Schwerpunkt Energietechnik
Zweitstudium Informationsorganisator IHK
Konstrukteur, Projektleiter, Konstruktionsleiter
Entwicklungsleiter
Qualtiätsmanagementbeauftragter
Produktmanager
Geschäftsführer

Hobby:
Imker aus Leidenschaft
www.brummihonig.de, www.bienenmiete.de

Der Umwelt zuliebe: Materterra
www.materterra.de

Unser alter Laden „Der Boder“. 

boderei

Der neue Laden die „Boderei“

Entstehungsgeschichte von FoodBin:

Im Hause der Familie Brummer wird auch ein kleiner Lebensmittelladen betrieben. Unseren Tante Emma Laden gibt es schon seit über 90 Jahren. Das Geschäft lief einmal richtig gut. 2018 war aber die Überlegung, den Laden zu schließen oder komplett etwas anderes zu machen. Grund waren die Einnahmen und der enorme Arbeitseinsatz: Zum Sterben zu viel aber zum Leben zu wenig.
Meine Frau schaute sich Unverpacktläden im Umkreis von ca. 200 km an. Es gab noch nicht viele. Und zeitgleich kamen meiner Tochter Luisa viele positive Gedanken, etwas in Ihrem Leben zu verändern. Zu diesem Zeitpunkt war sie in Südamerika unterwegs und sah, wie alles mit Plastik vermüllt ist.

Als Luisa, damals 22 Jahre, von ihrer Reise zurück kam, ging sie direkt auf uns und ihrer Oma zu und sagte: Ich mache unseren Laden weiter, aber komplett anders.

Sie erzählte uns von Ihrem Vorhaben, komplett auf Plastik im Laden zu verzichten, die Produkte unverpackt anzubieten und vor allem regionale und Bio-Produkte anzubieten.

Wow, sicher nicht einfach in einem Dorf mit 1000 Einwohner. Aber Luisa ist überzeugt und auch wir finden diese Gedanken genial.

Wie werden diese Produkte angeboten? Auf jeden Fall in Gebinden ohne Plastik. Gläser, Säcke, Dosen, Schütten oder Lebensmittelspender? Wir haben alles angeschaut, aber nichts vernünftiges gefunden. Die gängigen Holz-Glasspender sagten uns aus Hygienegründen nicht zu, wegen der schlechten Reinigungsmöglichkeit. Bei den Edelstahl-Glasspendern sagte uns der Auslaufmechanismus und das Nachrieseln feiner Produkte nicht zu. Zudem waren diese Ausführungen aus ziemlich dünnem Material gefertigt.

Also konstruierte ich einen eigenen Lebensmittelspender. Einfach zum Zerlegen und Reinigen, komplett aus Glas und massiven Edelstahl (unkaputbar), einfache Bedienung, unterschiedliche Voluminas und zu einem bezahlbaren Preis.

Hier ist er, der FoodBin 🙂